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Penis und Hodensack

Penis

Zunächst einmal zum Aussehen:

alle Penisse sind unterschiedlich, so wir uns alle voneinander unterscheiden und jeder eine ganz besondere eigene Person darstellt.

Die Größe eures Gliedes ist nicht bedeutsam für das Pinkeln und beim Geschlechtsverkehr ist es wichtiger zu wissen, was eure Partnerin gerne hat; also was ihr mit „eurem besten Stück“ anstellt. Außerdem sind auch Frauen und Mädchen unterschiedlich gebaut, so dass es wichtig ist, dass ihr „zusammenpasst“

Nebenbei ist wichtig zu wissen, dass die Frau eher an den äußeren Geschlechtsteilen (Schamlippen, Kitzler und Scheideneingang) erregbar ist.

Schaut Euch mal genau an, so bemerkt ihr, dass ihr nicht spiegelbildlich gleich seid: Auf eurer rechten Wange ist eine Falte, die ihr links nicht habt. Der kleine Fingernagel an der rechten Hand sieht ganz anders aus, wie der Nagel an der Linken.

Deshalb ist es auch eher die Regel, dass ihr zwei unterschiedlich große Hoden habt, die unterschiedlich tief im Hodensack hängen und euer Penis auch nicht kerzengerade steht.

Aber falls es diesbezüglich doch Unsicherheiten gibt, könnt ihr Euch an kompetente Ansprechpartner wenden.

Hodensack

Wie ihr wisst, sind im Hodensack die beiden Hoden mit den Nebenhoden untergebracht. Die Hoden sind für die Produktion der Spermien zuständig. Völlig normal ist es , dass die Hoden unterschiedlich groß sind. In seinem Buch „For Boys only“ meint Manne Forssberg (Literaturtipps), dass es vielleicht daran liegt, damit sie sich nicht in die Quere kommen.

Bis zur vollständigen Reife der Samenzellen werden diese in den Nebenhoden bevorratet und gespeichert. Dort gehen die beiden Samenleiter ab, durch den Leistenkanal in die Bauchhöhle und münden in der Prostata in der Harnröhre. Der Hodensack liegt außerhalb des Körpers, weil er nur dort die optimale Temperatur von 34 Grad halten kann, die für die Samenproduktion nötig ist. Schade eigentlich, im Bauchraum wären die empfindlichen Hoden weitaus besser aufgehoben. Der Hodensack passt sich schwankenden Temperaturen gut an, indem er sich bei Kälte zusammenzieht. Damit ist er und die Hoden dem wärmendem Körper näher und die Oberfläche, wo Wärme abgegeben wird, kleiner.